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Bericht vom Weltcup in Italien

Liebe Radsportfreunde,

 

die Straßensaison der Paracycler begann Anfang Mai mit den ersten Rennen und es mag sein, dass nach der der Nominierung für die Paralympics in Rio man die Rennen etwas entspannter angeht, aber geschenkt bekommt man nichts und ich trainiere und starte ja um bei Rennen erfolgreich zu sein. Den Einstieg schaffte ich recht gut und fuhr beim Jedermannrennen im Landshuter Straßenpreis als einziger Behindertensportler unter knapp 70 Hobby- und Seniorenrennfahrern auf Platz 27. Den ersten Vergleich mit den Behindertensportlern gab es bei den Bayrischen Meisterschaften in Weiden (Einzelzeitfahren) da kam ich hinter Michael Teuber auf Platz 2 und das Straßenrennen in Attenzell beendete ich, auch für mich etwas überraschend auf Platz 3 der Gesamtwertung, obwohl die Klassen C1-5 zusammen starteten konnte ich auf der schweren, bergigen Strecke viele leichter behinderte Rennfahrer hinter mir lassen. Bei der Deutschen Meisterschaft mit Europacupwertung und internationaler Beteiligung, letztes Wochenende in Köln, wollte ich vorrangig den 2.Platz des letzten Jahres im Zeitfahren wiederholen und konnte hinter Zeitfahrweltmeister Michi Teuber auch mein Vorhaben umsetzten und fuhr auf wieder auf Platz 2. Ein richtiges "Schmankerl" zumindest vom Ergebnis war dann das Straßenrennen, da konnte ich meinen ersten Deutschen Meistertitel einfahren und war nach einem "super Rennen" auch "super Happy". Am kommenden Wochenende findet der Weltcup in Ostende/Belgien statt, auch ein guter Vergleich mit den vermeintlichen Gegnern in Rio. Die Weltspitze ist gesammelt am Start und da möchte ich wieder vorne dabei sein.

 

Sportliche Grüße

Erich Winkler

  Mai 2016

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